Vorsicht bei Website Grader Tools

In diesem Mittwoch-Workshop der Woche, spreche ich eine Warnung zu „Website Grader“ Tools aus. Diese Tools sind unglaublich generisch und liefern daher nicht immer genaue Ergebnisse für Ihre Webseite aus. Alle Webseiten werden gleichbehandelt, doch eine Online-Shop Seite unterscheidet sich z.B. von einer Händler-Webseite. Die Warnungen und Fehler, die von diesen Tools zurückgegeben werden, bedeuten nicht unbedingt, dass auf Ihrer Website etwas nicht stimmt. Lesen Sie weiter um alle Details zu erfahren und wenden Sie sich an Ihrer Website-Verantwortlichen, bevor Sie auf Grundlage der Ergebnisse, überstürzte Entscheidungen treffen.

Vorsicht bei Website Grader Tools

Vorsicht bei Website Grader Tools

Willkommen zurück zu einem anderen Mittwochs-Workshop von SeoGuideline. Mittlerweile ist es Februar, der Frühling naht, es geht ständig voran! Diese Woche habe ich einen Geheimtipp wie Sie die richtigen Digital Marketing Entscheidungen treffen.

Warum warne ich vor Website Grader Tools?

Es ist Anfang des Jahres, und die meisten Firmen überlegen, mit welchen Dienstleistern sie zusammenarbeiten möchten. Heute möchten ich Sie über Tools für Site Grader Tools warnen. Es gibt unzählige verschiedene Website-Grader, bei denen Sie Ihre URL eingeben und einen automatisierten Bericht erhalten können, der den „Status“ Ihrer Website anzeigt.

Es ist absolut wichtig zu verstehen, wie diese Tools arbeiten. In erster Linie ist zu sagen, dass sie unglaublich verallgemeinert sind, ohne zu trennen, welche Arten von Websites durch die Tools laufen. Denken Sie darüber nach – eine E-Commerce-Site ist eine völlig andere Site als die eines lokalen Klempners.

Mögliche Tool Fehler

Wenn Sie beispielsweise ein Mazda-Händler sind und 15 blaue RX-8 (ein schickes Auto!) auf Lager haben, wird Ihnen einer dieser Grader mitteilen, dass Sie eine einige Probleme haben. Das Tool zeigt ihnen 15 Fehlerseiten mit doppelter Titel-Tags, doppelte Meta-Beschreibungen und möglicherweise doppelten Inhalt an. Eine kleine Katastrophe möchte man meinen.

Zuallererst: Es gibt es keine Duplicate Content Strafen, zumindest nicht so wie sie denken. Google belohnt einzigartigen (unique) Inhalt, es bestraft jedoch den doppelten Inhalt nicht. Google weiß auch, dass wie in unserem Beispiel, Autohändler fast immer mehrere Einheiten desselben Fahrzeugs vorrätig haben. Logischer Weise führt das zu mehreren „doppelten“ Seiten – das würde niemals abgestraft werden.

Wenn Sie einen i-framed Service-Planer oder eine Seite mit einem Drittanbieter-Plugin besitzen, erhalten Sie höchstwahrscheinlich eine Warnung für eine langsame Ladegeschwindigkeit. Sollte das Plugin des Drittanbieters nicht sicher ist, erhalten Sie eine Sicherheitswarnung.

Unabhängig davon ob Sie oder die verantwortliche digitale Marketing Person Ihre Seite mit solchen Tools kontrolliert: Sie werden bei diesen generischen Tools immer dieselben Fehler erhalten. Schließen Sie bitte keine voreiligen Entschlüsse dadurch. Lassen Sie sich auf keinen Fall von einem zwielichtigen Verkäufer überreden, den Anbieter zu wechseln, nur weil ein Grader Tool irgendwelche Fehler aufzeigt.

Richtige SEO Tools nutzen

Das bedeutet nicht, das Sie mit Ihrem aktuellen Betreuer Ihrer Webseite sprechen sollten. Er soll die möglichen Fehler mit richtigen Tools überprüfen und ggf. beheben. Teilweise werden „Fehler“ ausgegeben, die gar keine Fehler sind. 100 prozentiges SEO gibt es nicht. Reden Sie lieber mit Ihrem Ansprechpartner, bevor Sie Entscheidungen treffen, die Sie später bereuen werden.

Das war es dann auch schon für den heutigen Mittwochs-Workshop. Wie immer gilt, wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, schreiben Sie sie unten in die Kommentarsektion und wir melden uns bei Ihnen. Danke fürs Lesen und wir sehen uns nächste Woche wieder mit einem weiteren Mittwoch-Workshop von SeoGuideline.

In diesem Sinne,

Möge die Macht des SEO Know-Hows mit Euch sein.

Beste Grüße,

Kristian.

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